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Alphamoduli – die Software für jede Werkstattgröße

: Zimmer & Kreim


Eine Software, die alle Werkstattprozesse im Werkzeug- und Formenbau zusammenhält? Unter deren Dach alle Arbeitsschritte effizient und wirtschaftlich geplant und durchgeführt werden? Und die für jede Werkstattgröße den richtigen Ansatz bietet: modular, anpassungsfähig und durchdacht? Alphamoduli – so heißt die Antwort von Zimmer&Kreim auf viele drängende Fragen im Werkzeug- und Formenbau.

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Alles im Blick: Aufträge, Erodier- oder Fräsvorgänge, Werkstücke und Elektroden werden zentral in der Datenbank abgelegt – Transparenz für alle Vorgänge und Teile.

Alles im Blick: Aufträge, Erodier- oder Fräsvorgänge, Werkstücke und Elektroden...

Modul für Modul kann sich jeder Betrieb mit Alphamoduli genau so ausrüsten, wie es zur Ausstattung und zur eigenen Perspektive passt – und das bedeutet am Ende Flexibilität, Kosten- und Investitionssicherheit. Seit zwei Jahrzehnten bereits entwickelt und gestaltet Zimmer&Kreim Softwarelösungen für die Technologien im Werkzeug- und Formenbau. Und das mit dem profunden Wissen und der Erfahrung eines Maschinenbauers, der vielfältigste Betriebe von der Pike auf kennt. „Mit Alphamoduli haben wir erkennbar für alle ein großes Ausrufezeichen hinter unsere Softwarekompetenz gesetzt“, kommentiert Wolfgang Emert, Geschäftsführer von Zimmer&Kreim die Entwicklung. „Das Feedback von Kundenseite ist einhellig positiv.“

Drei Ebenen für jede Betriebsgröße

Und das verwundert nicht – schließlich geht es um nicht weniger als die Freiheit, sich so zu entwickeln, wie es zur Betriebsgröße und Ausrichtung passt. Gerade für kleine und mittelständische Werkzeug- und Formenbauer ergeben sich mit Alphamoduli Chancen: Sie wählen jedes Einzelmodul so, wie sie es auch wirklich nutzen. Zu einem späteren Zeitpunkt lässt sich jedes einzelne Modul individuell anpassen und erweitern.

Prinzipiell stellt Zimmer&Kreim mit Alphamoduli drei Arbeitsebenen bereit. Das kleine Paket – die Ebene „Comfort“ – leistet den Einstieg in die Automation. Speziell kleine Formenbauer können damit Senk- und Drahterodiermaschinen oder Fräsmaschinen programmieren. Auf der „Executive“-Ebene
kann der Betrieb dann weiter entwickelt werden. „Das ist technologiebezogen oder auch technologieübergreifend möglich“, erklärt Helmut Neff, Leiter Produkt- und Anwendungstechnik.

Auf der letzten Ebene schließlich – der Ebene „Customized“ – geht es um technologieübergreifende, automatisierte Prozesse und die Themen Transparenz und Planung für die Werkstatt. Die Softwareprogramme auf dieser Ebene sind jeweils „kundenspezifisch“ erstellt und richten sich ganz nach den vorhandenen Maschinen und Anlagen.

Bildtexte:
Zimmer+Kreim_Automatisierung4 (Aufhängerbild):
Alles im Blick: Aufträge, Erodier- oder Fräsvorgänge, Werkstücke und Elektroden werden zentral in der Datenbank abgelegt – Transparenz für alle Vorgänge und Teile.

Zimmer+Kreim_Automatisierung2:
JOBmodmill ist das Jobverwaltungsprogramm für die Fräsmaschine. Damit erreicht man eine flexible Auftragsabwicklung nach Prioritäten an der Maschine.

Zimmer+Kreim_Automatisierung3:
PROGmodEDM ist die Software für das externe Voreinstellen und Rüsten von Senk-Erodiermaschinen (Hersteller unabhängig). Das Arbeiten auf der Maschine wird automatisiert und ermöglicht ein Abarbeiten nach Prioritäten.
Alles im Blick: Aufträge, Erodier- oder Fräsvorgänge, Werkstücke und Elektroden werden zentral in der Datenbank abgelegt – Transparenz für alle Vorgänge und Teile.
PROGmodEDM ist die Software für das externe Voreinstellen und Rüsten von Senk-Erodiermaschinen (Hersteller unabhängig). Das Arbeiten auf der Maschine wird automatisiert und ermöglicht ein Abarbeiten nach Prioritäten.
JOBmodmill ist das Jobverwaltungsprogramm für die Fräsmaschine. Damit erreicht man eine flexible Auftragsabwicklung nach Prioritäten an der Maschine.


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