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Aus bartsch wird SW Automation

Um die Integration in den Mutterkonzern Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) voranzutreiben, firmiert die bartsch GmbH seit Mitte April unter dem Namen SW Automation GmbH.

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Die SW Automation GmbH ist auf die Automatisierung von Fertigungslinien vor allem in der Fahrzeugindustrie sowie auf Montagelinien und Logistik spezialisiert.

Die SW Automation GmbH ist auf die Automatisierung von Fertigungslinien vor...

Bereits am 1. Januar 2015 hatte SW die Mehrheit an dem Spezialisten für die Entwicklung, Herstellung und Betreuung von automatisierten Fertigungsanlagen übernommen und bietet seither komplette Produktionslösungen aus einer Hand an. Seit 20. April 2017 ist bartsch nun ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von SW und trägt den Namen SW Automation GmbH.

„Der Trend geht für SW weltweit zu Mehrmaschinenprojekten und die Kunden suchen immer häufiger schlüsselfertige Komplettlösungen, bei denen die Automatisierung eine wichtige Rolle spielt“, betont Reiner Fries, Geschäftsführer Vertrieb von SW. „SW Automation ergänzt unsere wirtschaftlichen Zerspanungslösungen ideal mit Automatisierungen, so dass wir ein neues Niveau als Komplettanbieter erreichen konnten.“

Die SW Automation GmbH ist auf die Automatisierung von Fertigungslinien vor allem in der Fahrzeugindustrie sowie auf Montagelinien und Logistik spezialisiert.
„Der Trend geht für SW weltweit zu Mehrmaschinenprojekten und die Kunden suchen immer häufiger schlüsselfertige Komplettlösungen, bei denen die Automatisierung eine wichtige Rolle spielt“, betont Reiner Fries, Geschäftsführer Vertrieb von SW. „SW Automation ergänzt unsere wirtschaftlichen Zerspanungslösungen ideal mit Automatisierungen, so dass wir ein neues Niveau als Komplettanbieter erreichen konnten.“
„Auch mich freut es sehr, dass wir nach nun zwei Jahren der Zusammengehörigkeit den Schritt zum neuen Namen ‚SW Automation GmbH‘ gegangen sind“, so Sven Makis, Geschäftsführer von SW Automation. „Das motiviert die Mitarbeiter an unserem Firmensitz in Tettnang und stärkt das Wir-Gefühl. Wir fühlen uns als Teil der SW-Gruppe wohl und wollen sehr gern unseren Beitrag für den gemeinsamen Erfolg leisten.“


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