Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Bewährtes erweitert

: Fehlmann


Die bewährte Picomax-Baureihe von Fehlmann (ÖV: M&L Maschinen und Lösungen) hat sich um das neue Vertikal-Bearbeitungszentrum Picomax 75 erweitert. Bei der Entwicklung standen Präzision, Steifigkeit und Energieeffizienz im Vordergrund.

/xtredimg/2013/Fertigungstechnik/Ausgabe52/666/web/P75_Von_vorne_direkt__.jpg
Die Picomax 75 ist in Spindelvarianten (12.000 / 20.000 / 30.000 min-1) lieferbar. Eine aktive Spindelkühlung und die serienmäßige Temperaturkompensation sorgen für die nötige thermische Stabilität.

Die Picomax 75 ist in Spindelvarianten (12.000 / 20.000 / 30.000 min-1) lieferbar....

Da die Picomax 75 von Beginn an als 3- bis 5-Achs-Maschine konzipiert wurde, garantiert sie durch ein kompaktes sowie durchdachtes Design, sehr gute Zugänglichkeit und Bedienergonomie. Anzumerken ist, dass die Maschine sehr einfach auch nachträglich mit einer 4. und 5. Achse und / oder einer Werkstück-Automation aufgerüstet werden kann.

Der Maschinenbau, der Z-Verfahrweg und die Geometrie wurden zum Arbeiten mit der von Fehlmann entwickelten und produzierten 4. und 5. Achse (ATS 200) ausgelegt. Der ATS 200 verfügt über direkte Wegmesssysteme in der Schwenk- und Teilachse und kann zusätzlich jederzeit umplatziert und automatisch präzise ausgerichtet werden. Ein neues, größeres Werkzeugmagazin, mit hauptzeitparalleler Beladung von vorne, unterstreicht die gute Ergonomie.

Drei Spindelvarianten verfügbar

Die Picomax 75 ist in drei Fehlmann eigenen Spindelvarianten (12.000 / 20.000 / 30.000 min-1) lieferbar. Eine aktive Spindelkühlung und die serienmäßige Temperaturkompensation sorgen für die nötige thermische Stabilität. Der Werkzeugwechsler ist mit einem Kettenmagazin und Doppelgreifer ausgerüstet und kann hauptzeitparallel ohne Stillstand der Maschine von vorne bestückt werden. In der Grundausführung bietet er 50 Werkzeugen Platz und kann auf 80 Magazinplätze aufgestockt werden. Die neue voll digitale Steuerung Heidenhain iTNC 530 HSCI ermöglicht eine einfache Programmierung. Funktionen zur 5-Achs-Bearbeitung und dem schnellen 3-D-Fräsen sind bei Fehlmann standardmäßig freigeschaltet. Des Weiteren stehen
dem Bediener unterschiedliche Fehlmann-eigene Zyklen zur Verfügung.

Universeller Einsatz

Die Anwendungs- und Einsatzgebiete der Maschine sind durch ihre robuste Bauweise sehr universell. Überall wo hohe Präzision, beste Oberflächen und hohe Zerspanleistung benötigt werden, kann die Picomax 75 eingesetzt werden. „Sie eignet sich speziell für die rationelle Präzisionsteilefertigung, Medizinaltechnik, Luft- und Raumfahrtindustrie, Optik- und Elektronikindustrie, Formen- und Werkzeugbau sowie für den Vorrichtungsbau", erklärt M&L Geschäftsführer Manfred Lehenbauer.

Die optionalen einfachen Automatisierungslösungen sind äußerst platzsparend und können je nach Anwendungsfall konfiguriert werden. Somit können Serien ab fünf Stück mannarm gefertigt werden, ohne dass die praxisgerechte Zugänglichkeit sich ändert.

Die Picomax 75 ist in Spindelvarianten (12.000 / 20.000 / 30.000 min-1) lieferbar. Eine aktive Spindelkühlung und die serienmäßige Temperaturkompensation sorgen für die nötige thermische Stabilität.
Durchdachte Automatisierung: effektiv und äußerst platzsparend.


Bericht in folgender Kategorie:
Vertikal-Bearbeitungszentren

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren