Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Drehen mit höchster Performance

: Seco Tools


Auf der EMO geht Seco ganz auf die Anforderungen seiner Kunden nach immer höherer Produktivität ein und zeigt auf dem Stand E02/F01 in Halle 10 sein breites Spektrum innovativer Zerspanungslösungen zum Drehen, Fräsen und für die Bohrungsbearbeitung. Das Produkt-Highlight ist sicherlich die neue Generation der Duratomic-Drehsorten.

/xtredimg/2015/Fertigungstechnik/Ausgabe122/8275/web/Duratomic_Gruppe_k.jpg
Die neuen Sorten TP0501, TP1501und TP2501 repräsentieren die nächste Generation der Duratomic® Beschichtungstechnologie.

Die neuen Sorten TP0501, TP1501und TP2501 repräsentieren die nächste Generation...

Bereits bei der Einführung von Duratomic im Jahr 2007 bedeutete dies einen entscheidenden Durchbruch in der Beschichtungstechnologie. Das Besondere ist die gezielte Ausrichtung der Aluminium-Kristallstruktur auf atomarer Ebene. Jetzt führt Seco die Duratomic-Generation mit weiter entwickelter Aluminium-Oxidbeschichtung und einer Einsatzerkennung ein.

Höchste Zuverlässigkeit und Produktivität

Die Wendeplattensorten TP2501, TP1501 und TP0501 stellen die neueste Generation der Duratomic-Beschichtungstechnologie dar und liefern höhere Zähigkeit, Wärmebeständigkeit und chemische Widerstandsfähigkeit. Damit gewährleisten sie eine höchstmögliche Standzeit und bieten außerdem das Potenzial für deutlich höhere Schnittgeschwindigkeiten.

Dabei erhöht die neueste Duratomic-Technologie die Produktivität laut Seco um mindestens 20 Prozent bei normalen Drehbearbeitungen im Vergleich zu den bisher angebotenen. Mit diesen neuen Sorten ist es geglückt, eine Familie zu entwickeln, die in einem sehr breiten Geschwindigkeitsfenster optimal arbeitet. Die Nutzer können somit diese Sorten für Anwendungen mit höheren oder niedrigeren Geschwindigkeiten einsetzen, ohne dabei Einbußen bei der Standzeit in Kauf nehmen zu müssen.

Einsatzerkennung senkt Kosten

Ein wichtiges Merkmal der neuen Duratomic-Generation
ist die Einsatzerkennung, durch die gebrauchte Schneiden auch bei geringem Verschleiß leicht mit bloßem Auge zu erkennen sind. Untersuchungen haben ergeben, dass aufgrund der nicht klaren Erkennung, ob Schneidkanten im Einsatz waren, bis zu 10 % der Schneidkanten ungenutzt entsorgt werden. Nun werden wirklich alle Schneiden einmal genutzt, das senkt die Werkzeugkosten, erhöht die Prozesssicherheit und reduziert den Abfall.

Für die neuen Duratomic-Sorten TP2501, TP1501 und TP0501 steht eine große Auswahl an Plattenformaten und Geometrien für vielfältige Schlicht- und Schruppbearbeitungen zur Verfügung.

Halle 10, Stand E02/F01


Die neuen Sorten TP0501, TP1501und TP2501 repräsentieren die nächste Generation der Duratomic® Beschichtungstechnologie.
Jede Schneide zu 100 % voll ausschöpfen. Benutzte und unbenutzte Schneidecken sind leicht und schnell zu erkennen.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Drehwerkzeuge, Wendeplatten, EMO

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren