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Eine neue Art des Schruppens

: DP Technology


Wenn es darum geht, mit einer einfachen und schnellen CAM-Programmierung qualitativ hochwertige und präzise Produkte herzustellen, ist ProfitMilling von DP Technology (ÖV: Pimpel GmbH) eine interessante Lösung. ESPRITs patentiertes ProfitMilling ist eine neue Art des Schruppens. Diese Strategie erlaubt eine Bearbeitung, die intelligentere und effizientere Werkzeugwege erstellt. Damit kann mehr Material in einer kürzeren Zeit entfernt werden – ohne jeglichen Qualitätsverlust.

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ProfitMilling ist für 2 ½-, 3-, 4-, und 5-Achsen-Schruppbearbeitungen verfügbar und reduziert die Zykluszeit um bis zu 75% im Vergleich zum traditionellen Taschenfräsen.

ProfitMilling ist für 2 ½-, 3-, 4-, und 5-Achsen-Schruppbearbeitungen verfügbar...

Zerspaner stehen in einem intensiven Wettbewerb, der sie ständig herausfordert nach neuen Mitteln zu suchen, mit denen hochwertige Teile in kürzerer Zeit und zu geringeren Kosten produziert werden können. Die Vorteile von ProfitMilling sind reduzierte Zykluszeit, Erhöhung der Werkzeugstandzeit, verkürzte Programmierzeit, weniger Energieverbrauch und eine erhebliche Produktivitätsverbesserung – sogar für Maschinen mit geringer bis mittlerer Spindelleistung. „Testergebnisse haben gezeigt, das ProfitMilling die Zykluszeit um bis zu 75% im Vergleich zum traditionellen Taschenfräsen reduziert", erklärt Ing. Friedrich Pimpel, Geschäftsführer der österreichischen DP-Technology Vertretung Pimpel GmbH. Die ProfitMilling Strategie kombiniert Eingriffswinkel, Zerspanungsvolumen, seitlichen Schnittdruck und Maschinenbeschleunigung zu dieser fortschrittlichen Technologie und sorgt so für ein optimales Ergebnis.

Wie funktioniert ProfitMilling?

Der Hochgeschwindigkeitsschruppzyklus ProfitMilling ermöglicht eine größere Tiefenzustellung bei gleichzeitig erhöhtem Vorschub. Statt nur einen Bearbeitungsparameter zu kontrollieren, überwacht ProfitMilling verschiedene, wichtige Schnitt- und Maschineneigenschaften.

Der ProfitMilling-Werkzeugweg wird aus Zerspanungsvolumen und seitlichem Schnittdruck errechnet, hält aber den Werkzeugeingriffswinkel und den Materialabtrag in einer definierten Bandbreite. Die Vorschubgeschwindigkeit wird dynamisch an den Werkzeugweg angepasst und der Werkzeugweg entsprechend der Maschinenfähigkeiten
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optimiert.

ProfitMilling und konventionelles Taschenfräsen im Vergleich

Scharfe Ecken bedeuten extremen Schnittdruck, hohe Beschleunigung und ein Stehenbleiben des Werkzeuges in den Ecken. Ein Vollschnitt erzeugt unerwünschte Schnittbedingungen. Konstante Vorschübe gibt es nur auf der Werkzeugmittelpunktbahn – und die großen Werkzeugeingriffswinkel sind ebenfalls ein Nachteil des konventionelles Taschenfräsen. Unter Berücksichtigung dieser Einschränkungen müssen die Bauteile konservativ programmiert werden.

Hingegen liegen die Vorteile des ProfitMillings klar auf der Hand: Die Werkzeugwege, Übergänge und Zustellungen verlaufen gleichmäßig. „Trochoidales Fräsen“ wird als Strategie bei Vollschnitten angewendet. Der Vorschub wird basierend auf der Werkzeugweggeometrie optimiert.

Des weiteren verwendet ProfitMilling eine Art „Ecken nachfräsen“, respektive wird weniger Material in Ecken abgenommen, um ein Rattern zu vermeiden und der Werkzeugeingriffswinkel wird somit konstant gehalten. Optimierte Verbindungen mit einem leichten Abheben des Werkzeuges, sind die Grundlage, um unnötigen Werkzeugverschleiß zu vermeiden.

Programmieren mit ProfitMilling

DP-Technology gibt Tipps und Anregungen, um mit ProfitMilling-Bearbeitung die optimalen Ergebnisse zu
erzielen: Der Anwender kann den empfohlenen Vorschub, die Drehzahl und die Schnittgeschwindigkeit des Werkzeugherstellers verdoppeln oder sogar verdreifachen. Für Stahl, Titan und andere Hartmetalle kann eine seitliche Zustellung zwischen 27 und 37 % verwendet werden, für weicheres Material eine Schrittweite knapp unter 90 %. Die meisten Teile können mit einer Tiefenzustellung von zweimal Werkzeugdurchmesser (2 x D) gefräst werden.

Nach Möglichkeit sollten die Werkzeuge mit mehreren Schneiden eingesetzt werden. Von Kühlflüssigkeiten wird generell abgeraten, da Temperaturschocks an den Werkzeugschneiden auftreten können. Die ProfitMilling-Bearbeitung überträgt den größten Teil der erzeugten Hitze auf die Späne und somit weg vom Bauteil oder Werkzeug. Der Einsatz von Druckluft kann hilfreich sein, um die Spanabfuhr zu beschleunigen.

Die Einstellungen der Maschinensteuerung müssen kontrolliert werden. Kollisions- und Eckenkontrolle können die Zykluszeit beeinflussen. Die benötigten Vorschübe sollten unbedingt einhaltbar sein.

ProfitMilling ist für 2 ½-, 3-, 4-, und 5-Achsen-Schruppbearbeitungen verfügbar und reduziert die Zykluszeit um bis zu 75% im Vergleich zum traditionellen Taschenfräsen.
Im Vergleich: ProfitMilling und konventionelles Taschenfräsen


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