Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Einfacher und flexibler Greifer für Cobots

: Schunk


Einen besonders einfachen Einstieg in die Welt der Cobots verspricht der flexibel nutzbare SCHUNK Co-act Greifer EGH. Mit einem variabel einstellbaren Gesamthub von 80 mm deckt der Parallelgreifer ein besonders breites Werkstückspektrum ab. Über IO-Link kann bei jedem Greifvorgang die Fingerposition individuell definiert und der Greiferzustand ausgewertet werden.

/xtredimg/2020/Automation/Ausgabe300/21492/web/Co-act_Greifer_EGH_1.jpg
Der flexibel einsetzbare SCHUNK Co-act Greifer EGH ermöglicht mit seinem frei programmierbaren Hub sowie einer zügigen Inbetriebnahme und Programmierung einen einfachen Einstieg in die Welt der Cobots.

Der flexibel einsetzbare SCHUNK Co-act Greifer EGH ermöglicht mit seinem frei...

Eine Parallelkinematik gewährleistet gleichbleibende Greifkräfte über den kompletten Hub, zudem ist bei der Programmierung kein Z-Ausgleich erforderlich – ein klarer Vorteil gegenüber Greifern mit Scheren-Kinematik. Über ein integriertes LED-Lichtband lässt sich der jeweilige Zustand des Greifers signalisieren, so dass ein flüssiges Zusammenspiel von Mensch und Roboter möglich wird.

Anwenderfreundliches Starter-Paket

Das plug & work-fähige Modul steht als Starter-Paket komplett vormontiert mit passender Schnittstelle und URCaps-Plug-in für verschiedene Cobots zur Verfügung. Die Inbetriebnahme und Programmierung sind innerhalb von dreißig Minuten einfach und intuitiv erledigt. Dank flexibler Finger- und Wechseleinsätze ist insbesondere das Greifen unterschiedlicher Werkstücke und Geometrien schnell umsetzbar. Der EGH eignet sich vor allem für Einsätze in Zellen mit Schutzzaun oder für Anwendungen, bei denen sich die Arbeitsräume von Mensch und Roboter nicht unmittelbar überschneiden (Koexistenz).

Typische Einsatzfelder sind Handling- und Pick & Place-Aufgaben in sauberen und leicht verschmutzten Umgebungen, beispielsweise in der Automotive- und Elektro-Industrie sowie in zerspanenden Betrieben. Der EGH ist in Baugröße 80 standardisiert und kann bei einem Eigengewicht von rund 1 kg Teile bis 0,5 kg kraftschlüssig handhaben, formschlüssig sind bis zu 3 kg möglich. Für Kollaborationsarten, bei denen Mensch und Roboter unmittelbar zusammenarbeiten, wie etwa die sequenzielle Kollaboration, die Kooperation oder die reagierende Kollaboration, empfiehlt Schunk den zertifizierten EGP-C Kleinteilegreifer beziehungsweise
den kraftvollen EGL-C Großhubgreifer.

Der flexibel einsetzbare SCHUNK Co-act Greifer EGH ermöglicht mit seinem frei programmierbaren Hub sowie einer zügigen Inbetriebnahme und Programmierung einen einfachen Einstieg in die Welt der Cobots.
Mit einem variabel einstellbaren Gesamthub von 80 mm kann der SCHUNK EGH unterschiedlichste Teile flexibel handhaben.
Mit einem variabel einstellbaren Gesamthub von 80 mm kann der SCHUNK EGH unterschiedlichste Teile flexibel handhaben.
Mit einem variabel einstellbaren Gesamthub von 80 mm kann der SCHUNK EGH unterschiedlichste Teile flexibel handhaben.
Die Greiferfinger des SCHUNK EGH lassen sich schnell und einfach an unterschiedliche Werkstücke anpassen.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Greifer, Robotik, Cobots

Special Messe-Specials

Im Gespräch

/xtredimg/2021/Fertigungstechnik/Ausgabe320/23086/web/PB.jpgProduktiv in Zeiten von Corona
Die digitale Transformation markiert eine Zäsur und bietet jedem Marktteilnehmer die Möglichkeit, sich neu in Stellung zu bringen. Treib- und Schmierstoff der neuen Bearbeitungsintelligenz sind digitale Daten. Sie machen Schlüsselbereiche der Wertschöpfungskette mit Hilfe von smarten Anwendungen nicht nur um Faktoren effizienter, sondern vernetzen sie auch – so wie die NC-Simulationssoftware VERICUT an der virtuell-realen Nahtstelle von NC-Programmierung zu Fertigung. So weit. So bekannt. So gut. Bis Covid-19 kam und das Geschäft von heute auf morgen wegbrach. Was tun? Wo kann Software konkret helfen? Wir sprachen mit Phillip Block, Marketingleiter der CGTech Deutschland GmbH, über die zahlreichen Vorteile, die eine Simulationslösung mit sich bringt.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren