Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Einstiegslösung für die mannlose Fertigung

: Liebherr


Liebherr präsentierte auf der AMB 2012 das neue Rotationsladesystem RLS 800, das die bestehenden Linearsysteme vom Typ PHS optimal ergänzt. Das neue System ist ideal für Anwender, die einen kostengünstigen Einstieg in die hocheffiziente Produktion für ein bis zwei Maschinen suchen. Das System ermöglicht eine Maschinenauslastung von über 90 Prozent und ist in zwei Baugrößen erhältlich. Gerade in der Fertigung von geringen Stückzahlen bis hin zu Losgröße 1 liegen oft noch ungenutzte Potentiale.

http://86.56.185.126/xtredimg/2012/Fertigungstechnik/Ausgabe44/385/Liebherr_RLS-800_AMB2012.jpg
Die Speicherdichte des neuen RLS ist ideal für die Automatisierung von bis zu zwei Bearbeitungszentren, bei gleichzeitig geringstem Platzbedarf. Durch die geschickte Anordnung von Manipulator und Speicherplätzen lassen sich bis zu 24 Speicherplätze auf minimaler Grundfläche unterbringen – eine Grundvoraussetzung für einen mannarmen oder mannlosen Betrieb.Erfordert das Produktionsprogramm eine höhere Palettenanzahl oder reicht der Speicherinhalt nicht aus, kann die Anzahl der Speicherplätze durch den Liebherr-Speicherturm RST zusätzlich erhöht werden. Dieser ist auf einem Drehmodul aufgebaut und wird anstelle zweier Regalsegmente an das System angedockt. Bei geringstem Platzbedarf können so pro Turm bis zu 18 Speicherplätze hinzugewonnen werden. Zusätzlich kann der Speicherturm auch bei der Verbindung von zwei Einzelsystemen zu einem Gesamtsystem als Verbindungsglied verwendet werden.

Flexibel erweiterbar

Soll zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Maschine angeschlossen werden, ist dies problemlos möglich. Die Form des Speichermoduls lässt das Andocken in verschiedenen Positionen zu, je nachdem, wo genug Platz zur Verfügung steht. Dies ist gerade bei eingeschränkten Aufstellmöglichkeiten in bestehenden Fertigungen eine nicht zu unterschätzende Hilfe.

Leistungsfähige Zellsteuerung

Die bewährte Soflex-PCS-Zellsteuerung zeichnet sich durch Bedienerfreundlichkeit, integrierte Auftragsplanung und uneingeschränkte Erweiterungsmöglichkeiten aus. In der Basisversion bleiben NC-Programm- und Werkzeugverwaltung auf der Maschine, die Zellsteuerung übernimmt das Palettenmanagement einschließlich
der Auftragsplanung. Die Bediener arbeiten dadurch weiter in der ihnen bekannten Maschinen-Umgebung. Dies erhöht die Akzeptanz des Automatisierungssystems und ermöglicht kurze Inbetriebnahmezeiten und einen schnellen Produktionsanlauf.

Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Palettensysteme

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren