Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Entgraten von Verzahnungen

: Paul Horn


Horn, in Österreich vertreten durch Wedco, zeigt mit der Entwicklung eines Prozesses zum definierten Entgraten von Verzahnungen eine weitere Verbesserung für die Zahnradfertigung. Das Entgraten von Verzahnungen mit Bürsten und Drückscheiben ist relativ einfach, aber die steigenden Anforderungen an die Präzision und Qualität der Verzahnungen lassen oft keine undefinierten Fasen an den Kanten mehr zu.

/xtredimg/2020/Fertigungstechnik/Ausgabe306/22286/web/Entgraten-Verzahnungen.jpg
Für die Fertigung von definierten Fasen entwickelte Horn eine Technologie samt dem zugehörigen Fertigungsprozess.

Für die Fertigung von definierten Fasen entwickelte Horn eine Technologie samt...

Für die Fertigung von definierten Fasen entwickelte Horn eine Technologie samt dem zugehörigen Fertigungsprozess. Damit kann beispielsweise ein Zahnrad in Größe Modul 1 und 25 Zähnen beidseitig in weniger als fünf Sekunden mit einer definierten 45-Grad-Fase versehen werden. Die Voraussetzung für den Fertigungsprozess ist ein Dreh-Fräszentrum mit gekoppelten Achsen. Besondere Spannmittel benötigt der Anwender nicht. Die Vollhartmetall-Schaftwerkzeuge lassen sich in üblichen Spannzangen-, Schrumpf- oder Hydrodehnfuttern spannen.

Geringe Werkzeugkosten

Der Prozess eignet sich besonders für die Großserienbearbeitung von Zahnrädern. Die Fräser sind Sonderwerkzeuge und müssen für jede Verzahnung ausgelegt sein. Je nach Anwendungsfall konstruieren die Techniker von Horn die passende Schneidengeometrie für Modul, Kopfkreisdurchmesser und die gewünschte Fase. Die Prozessdaten für die Bearbeitung liefert Horn mit dem Werkzeug mit. Die Werkzeugkosten sind gering und rechnen sich schnell durch die kurzen Prozesszeiten. Das Hartmetallsubstrat, die Werkzeugbeschichtung sowie die Schneidengeometrie sind für jeden Werkstoff der Verzahnung speziell ausgelegt. Der Werkstoff spielt für den Bearbeitungsprozess keine Rolle.



Special Messe-Specials

Im Gespräch

/xtredimg/2021/Fertigungstechnik/Ausgabe345/23938/web/CON-96_Bild1_DennisMinder.jpgMarktsegmente bestimmen Spanntechnik der Zukunft
Dennis Minder, der bereits seit sechs Jahren die Verantwortung im Bereich der Mapal Spanntechnik trägt, hat zum Start des Jahres 2021 das gesamte Produktmanagement dieses Bereichs von Jochen Schmidt übernommen. Letzterer betreut zukünftig das Marktsegment „General Machining“. Über diesen von langer Hand geplanten Schritt, die Zukunft der Spanntechnik und die neue Rolle der Marktsegmente sprechen die beiden im Interview mit der Impulse.
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren