Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Exakt fluchtend bohren

: Nachi Europe GmbH


Zum wirtschaftlichen und genauen Bohren unter schwierigen Bedigungen in komplexen Bauteilen sind die Vollhartmetallbohrer der Reihe Aquadrill EX Flat von Nachi ausgelegt.

/xtredimg/2018/Fertigungstechnik/Ausgabe228/15044/web/Nachi_Aqua_Drill_EX_Flat.jpg
Die beschichteten Vollhartmetalbohrer Aquadrill EX Flat von Nachi mit einem 180° Spitzenwinkel für 0,05 bis 30 mm Bohrdurchmesser und bis 5xD Bohrtiefe.

Die beschichteten Vollhartmetalbohrer Aquadrill EX Flat von Nachi mit einem...

Sie verfügen über 180° Spitzenwinkel. Somit bohren sie problemlos und zuverlässig zentrierend auf geneigten und unebenen Oberflächen. Dies betrifft unter anderem gegossene und geschmiedete Werkstücke wie Motorblöcke und Kurbelwellen. Darüber hinaus eignen sich die Flachbohrer zum exakt fluchtenden Bohren bei sich kreuzenden Bohrungen, beispielsweise in komplexen Ventilblöcken für Hydraulik und Pneumatik oder bei Ölbohrungen in Motorblöcken und Kurbelwellen. Ohne vorangehende Pilot- und Zentrierbohrungen fertigen die Flachbohrer Aquadrill EX Flat exakt zentrierende, fluchtende und auf Toleranz H7 im Durchmesser genaue Bohrungen. Zu letzterem tragen insbesondere zwei Führungsfasen bei. Die Flachbohrer Aquadrill EX Flat gibt es als Standard innerhalb kürzester Lieferzeiten ab 0,2 bis 30 mm Durchmesser, bis 3,0 mm Durchmesser um 0,05 mm, darüber um 0,1 mm gestuft.

Weniger Werkzeuge und Werkzeugwechsel

Verglichen mit dem bisher üblichen Anbohren, je nach Form der Bauteiloberflächen mit einem Schaftfräser oder Pilotbohrer, und dem anschließenden Aufbohren reduzieren die Flachbohrer von Nachi die benötigte Werkzeugvielfalt. Schaftfräser, Pilot- und NC-Anbohrer und die benötigten Werkzeugwechsel entfallen. Das verringert zum einen den Aufwand in der Werkzeuglogistik und -verwaltung, zum anderen verkürzt es deutlich die unproduktiven Rüstzeiten sowie die Nebenzeiten, die bisher für einen mehrfachen Werkzeugwechsel erforderlich waren. Beim Bearbeiten dünner Wandungen, zum Beispiel in Gehäusen aus Druckguss, und beim Bohren in Blech entsteht mit den Flachbohrern nur wenig Grat am Bohrungsaustritt. Deshalb reduzieren die innovativen
Bohrwerkzeuge von Nachi den Zeit- und Arbeitsaufwand. Gleiches gilt beim Fertigen sich kreuzender Bohrungen. Speziell bei Grundbohrungen für Gewinde sorgen die Flachbohrer für eine größere nutzbare Gewindelänge.

Bis 5xD

Ab 1,0 mm Durchmesser stehen die Flachbohrer Aquadrill EX Flat als Standard bis 5xD Bohrtiefe zur Verfügung. Anwender können deshalb auch beim Tieflochbohren von den Vorteilen der beschichteten Vollhartmetallbohrer mit 180° Spitzenwinkel proftieren. Zudem gibt es Varianten für 2xD, 3xD und 4xD Bohrtiefe sowie mit extra langem Schaft. Mit ihrer universellen Multilayer-Beschichtung eignen sich die Flachbohrer für Baustähle, niedrig legierte Werkzeugstähle, gehärtete und korrosionsbeständige Stähle, Gusseisen sowie Aluminium- und Kupferlegierungen.

Die beschichteten Vollhartmetalbohrer Aquadrill EX Flat von Nachi mit einem 180° Spitzenwinkel für 0,05 bis 30 mm Bohrdurchmesser und bis 5xD Bohrtiefe.
Zwei Führungsfasen sorgen für exakt fluchtende, im Durchmesser auf Toleranz H7 genaue Bohrungen.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Bohrwerkzeuge, VHM-Werkzeuge

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren