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Festo präsentiert Trendbarometer Österreich

: Festo


Der Trendbarometer von Festo erscheint seit einigen Jahren in regelmäßigen Abständen und befragt Industriebetriebe aus ganz Österreich zu relevanten Themen. Die aktuelle Studie von Festo bezüglich neuer Technologien und deren Nutzen bzw. Konsequenzen zeigt alarmierende Ergebnisse.

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Nur „ready“ sein reicht nicht: Industrie 4.0 muss wesentlich stärker in den Fokus rücken. Nur so bleibt der Wirtschaftsstandort Österreich stabil und attraktiv.

Nur „ready“ sein reicht nicht: Industrie 4.0 muss wesentlich stärker in...

Festo hat im März/April 2018 im Rahmen einer B2B-Befragung rund 200 Industrie-Unternehmen in ganz Österreich befragt und wollte wissen: Wie gut geht es österreichischen Unternehmen? Wie fit sind sie im Bereich Digitalisierung? Welche Einflüsse erwarten sie von neuen Technologien?

Rainer Ostermann, Geschäftsleitung Festo Österreich, in einem ersten Fazit: „Die Ergebnisse sind aus unserer Sicht alarmierend: Den Unternehmen geht es gut, die Auftragslage ist stabil, man will wachsen. Aber neue Technologien und die damit verbundenen Veränderungen im Unternehmensalltag sind oft noch Fremdworte.“

Ist die Industrie fit für die Zukunft?

Auf neue Prozesse, Berufsbilder und Strukturen scheint man nicht vorbereitet zu sein. Zwar sehen knapp die Hälfte (47 %) durch den Einsatz neuer Technologien Einsparpotenziale in den nächsten drei bis fünf Jahren. Allerdings ist das Bewusstsein für neue Technologien und deren Nutzen gering: 56 % der befragten Unternehmen denken nicht, dass kollaborierende Roboter in Zukunft für ihr Unternehmen sehr oder eher relevant sein werden. 63 % interessieren sich nicht für die Vorteile von Big Data bzw. Künstlicher Intelligenz.

Appell an die Industrie

Rainer Ostermann: „Die Industrie muss ihre 4.0 Startposition verlassen. Nur „ready“ sein reicht nicht. Wenn der Wirtschaftsstandort Österreich weiterhin positiv wahrgenommen werden soll, dann müssen
Rahmenbedingungen geschaffen werden, mit denen Unternehmen jeder Größe und jeder Branche sicher in die Digitale Transformation begleitet werden. Und in der Industrie heißt es aus unserer Sicht: Heute, nicht morgen!“


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