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Fördertechnikspezialist FMW wechselt auf ams.erp

: ams.Solution


FMW Förderanlagen hat sich entschieden, das integrierte Auftragsmanagementsystem ams.erp unternehmensweit einzuführen. Von der neuen Business-Software erwartet sich der Anlagenbauer deutliche Transparenzgewinne in allen Unternehmensbereichen. Diese sollen genutzt werden, um die Prozesseffizienz der gesamten Ablauforganisation zu erhöhen.

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„Zudem wollen wir unsere Mitarbeiter so weit wie möglich von administrativen Aufgaben entlasten“, verdeutlicht Geschäftsführer Felix Sorger. „Derzeit setzen die Kollegen etwa 30 Prozent ihrer Arbeitszeit dazu ein, um die mit ihrer Arbeit einhergehenden Informationen im jetzigen ERP-System zu verarbeiten. Diesen Aufwand wollen wir mit dem Einsatz von ams.erp deutlich herunterfahren, so dass uns entsprechend mehr Zeit für die eigentliche Wertschöpfung bleibt.“

Ziel der Einführung von ams.erp ist es, zu einer tieferen Prozessintegration zu kommen. Bereits im vergangenen Jahr hatte FMW gemeinsam mit einem Unternehmensberater ermittelt, dass die Anwender derzeit gerade einmal zehn Prozent des Funktionsumfangs ihrer jetzigen ERP-Software nutzen. „Unser aktuelles System ist für den Bereich der Massenfertigung ausgelegt. Trotz einer ganzen Reihe von Zusatzprogrammierungen haben wir es nie geschafft, unsere Prozessanforderungen als Einzelfertiger ausreichend abzubilden“, erläutert Sorger, der in der Geschäftsführung von FMW für die Entwicklung des Unternehmens verantwortlich ist und die Einführung von ams.erp leiten wird.

Mit ams.erp hat sich FMW nun ganz bewusst für eine Geschäftssoftware entschieden, die für die Erfordernisse der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung spezifiziert ist. FMW will die Best Practices des neuen ERP-Systems aufgreifen und ams.erp so weit wie möglich im Standard nutzen. Die Einführung startet mit der Modellierung der Geschäftsprozesse (GPM). „Gemeinsam mit den Organisationsberatern von ams.Solution werden wir ein Prozessmodell erstellen, das unsere Wertschöpfungskette vollständig wiedergibt“, erklärt Sorger. „Somit erhalten wir eine detaillierte
Blaupause dafür, wie ams.erp unser Projektgeschäft unterstützt und was wir als Anwender tun müssen, um die gewünschten Mehrwerte in der Praxis zu erschließen.“


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