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In vier Schritten die Effizienz steigern

: simus systems


Wer seine IT auf neue Systeme migrieren, seine Bauteilwiederverwendung erhöhen oder seinen Teilebestand reduzieren möchte, der findet mit dem innovativen Projektservice der simus systems GmbH in Karlsruhe die richtige Lösung. In vier Schritten entwickelt der Optimierungsspezialist eine firmenspezifische Klassifikation, standardisiert Artikelbezeichnungen und führt verschiedene Produktsichten in einer einheitlichen Struktur zusammen.

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In einem klar definierten Zeit- und Kostenrahmen erhalten Kunden einen transparenten und fehlerfreien Datenbestand, der nachhaltig die Unternehmenseffizienz steigert.

Die Analyse der vorhandenen Unternehmensdaten erfolgt mit der speziell dafür entwickelten Software simus classmate. Diese bietet neben Schnittstellen zu den gängigen CAD-Systemen, wie SolidWorks, Autodesk Inventor, CATIA V5, Pro/ENGINEER und SolidEdge umfangreiche Integrationen zur ERP-Lösung von SAP und unterstützt Standards wie Excel oder SQL-Datenbanken. Diese digitalen Informationsquellen werden nach klassifikationsrelevanten Inhalten durchsucht und ausgewertet. Anhand der Ergebnisse erstellt simus systems einen detaillierten Projektplan mit Zeitabschätzung. „Wir garantieren den Anwendern in einem fixen Zeit- und Kostenrahmen ein eindeutiges Ergebnis.
Diese feste Kalkulationsbasis unterscheidet uns von anderen Anbietern“, sagt Dr. Arno Michelis, Geschäftsführer der simus systems GmbH.

In einem zweiten Schritt erarbeiten Projektingenieure von simus systems mit dem Kunden in gemeinsamen Workshops anhand der Datenanalyse eine Soll-Struktur der zukünftigen Klassifikation und die dafür benötigten Merkmale. Im direkten Dialog werden die Suchvorgänge analysiert, die gewünschten Ergebnisse definiert sowie sinnvolle Gruppierungen von ähnlichen Objekten bestimmt. Die strikte Orientierung an den existierenden Daten und Strukturen gewährleistet eine vollständig firmenspezifische Klassifikation.
Neben der Definition findet gleichzeitig die Umsetzung der Daten in die Klassifikation statt, was eine kurze Laufzeit für
das Gesamtprojekt ergibt.
Anschließend werden gemeinsam die Standards zur Strukturierung von Artikelbezeichnungen festgelegt. Diese bilden die Grundlage für individuell anpassbare Regelwerke, mit denen die Software simus classmate die Schreibweisen und Benennungen der Daten automatisch vereinheitlicht.

Nach Definition der Soll-Struktur und der Standardisierungs-Regelwerke werden die Daten in die Software simus classmate eingespielt und automatisch neu strukturiert. Feinabstimmungen oder Anpassungen an geänderte Anforderungen sind auch später noch leicht vorzunehmen. Durch diese Methodik werden in kürzester Zeit etwa 80-90 Prozent des Datenbestands erfasst, aufbereitet und in eine fehlerfreie, einheitliche Struktur gebracht. Die anschließende Pflege wird durch transparentere und redundanzfreie Daten deutlich erleichtert. Eine messbar höhere Wiederverwendung vorhandener Lösungen generiert auch nach Ende des Projekts nachhaltigen Nutzen für das Unternehmen.

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ERP, Tools und Software

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