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Innovations-Champion holt vierten Stern

: Stama


Stama aus Schlierbach überzeugte bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100 und gehört ab dem 19. Juni offiziell bereits zum vierten Mal zu den Top-Innovatoren des Deutschen Mittelstands.

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(v.l.n.r.) Gerhard Ulmer, Verkaufsleiter Stama | Crispin Taylor, Geschäftsführer Stama | Dr. Frank Müller, Leiter Entwicklung und Konstruktion Stama | Dr. Guido Spachtholz, Geschäftsführer Chiron Group SE freuen sich, zum vierten Mal zu den TOP-Innovatoren zu zählen.

(v.l.n.r.) Gerhard Ulmer, Verkaufsleiter Stama | Crispin Taylor, Geschäftsführer...

Die Stama Maschinenfabrik entwickelt und baut leistungsstarke Bearbeitungs- und Fräs-Dreh- Zentren. Auf dieser Basis sind flexible und produktive Prozesslösungen für kleine Losgrößen und die Serienfertigung in der Automobilindustrie, der Werkzeugherstellung, der Fluidtechnik und weiteren Schlüsselindustrien weltweit im Einsatz.

Ob man ein TOP 100-Unternehmen ist, entscheidet ein wissenschaftliches Auswahlverfahren unter anderem mit einer Fortschritts- und Innovationsbilanz. Im Besonderen beeindruckte Stama in den Kategorien „Innovationsklima“ und „Außenorientierung/Open Innovation“ mit weit über dem Durchschnitt liegenden Werten. Die Entwicklungsprozesse sind bei dem Unternehmen aus Schlierbach bei Stuttgart von einer starken Außenorientierung geprägt, das heißt einer engen Zusammenarbeit mit Lieferanten, Kunden und Hochschulen als Technologiepartnern. Beispielhaft steht dafür die neueste Baureihe MT 733: Der viermalige Top-Innovator hat schon früh in der Entwicklungsphase für seine neuen Fräs-Dreh-Zentren mit einem Technologiepartner zusammengearbeitet und ein völlig neues Antriebskonzept für die B-Achse entwickelt – die Maschinenstabilität und damit die Präzision sind damit signifikant gesteigert worden. Einer der ersten MT 733-Prototypen stand dann in der Fertigung des Technologiepartners zur Komplettbearbeitung hochgenauer Komponenten.

Neun von zehn Maschinen liefert Stama als schlüsselfertige Lösungen aus, individuell ausgelegt auf spezielle Kundenanforderungen. „Über alle Projekte gesehen stecken darin viele kleine Innovationen, die man nur stemmen kann, wenn alle zusammenarbeiten“, so der Geschäftsführer Dr. Guido Spachtholz. „Einen wichtigen Beitrag leistet hierzu das »Stama-Verbesserungs-Programm«:
Jeder Mitarbeiter kann jederzeit seine Vorschläge einbringen. Auch wenn nicht alle Ideen realisiert werden – die in Gang gesetzten Innovationsprozesse bringen das Unternehmen, immer wieder aufs Neue, einen großen Schritt weiter“. An dieser Stelle noch ein Ausblick in die Zukunft: Ein solch großer Schritt ist wieder in vollem Gang; diesmal ist es der Bereich der Schwerzerspanung, der auf eine neue Innovation von Stama gespannt sein kann.



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