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Innovativ sein und flexibel bleiben

: STAMA


STAMA präsentiert auf der EMO vier vertikale Bearbeitungs- und Fräs-Dreh-Zentren. Die kunden- und branchenspezifischen Lösungen, die unter Span gezeigt werden, geben einen Einblick in die Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Zentren und des STAMA-Engineerings.

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Doppelt so produktiv wie ein Zweispindler und spart gegenüber Einspindlern 60 Prozent an Energie ein.

Doppelt so produktiv wie ein Zweispindler und spart gegenüber Einspindlern...

Die neue 24er Baureihe

Sie ist klein und robust – ideal für die hochpräzise und flexible Fertigung von medizintechnischen und feinmechanischen Werkstücken. Mit nur 4,6 m² Grundfläche ist “Platzsparen” einer der Vorzüge des neuen vertikalen Bearbeitungszentrums MC 524. Das Maschinenbett aus Polymerbeton sorgt für hohe Steifigkeit, der Aufbau nach dem Fahrständerprinzip mit bewährten Standard-Komponenten steht für starke Fräsleistung, hohe Präzision und Dynamik. Im Baukasten gibt es Varianten mit 1 oder 2 Frässpindel(n). Ausgelegt ist die MC 524 für die Aufnahme von Vorrichtungen für die 3-, 4- und 5-Achs-Bearbeitung und bedient ein breites Werkstückspektrum.

Produktivitätsschub hoch 2

Nicht alle Werkstückspektren sind ideal für eine vierspindlige Bearbeitung. Aber wenn, dann schnellt die Produktivität stark nach oben. Vier Werkstücke in einem Arbeitszyklus bearbeiten – damit wird die Produktivität der STAMA-TWIN-Zentren nochmals verdoppelt. Besonders bewährt hat sich in der 25-jährigen TWIN-Praxis die Einfachheit der TWIN-Technologie mit einem gemeinsamen Z-Schlitten.

In Verbindung mit den gängigen Werkzeug- und Werkzeugvoreinstell-Technologien lassen sich damit Genauigkeiten realisieren, die auch einspindlig eine Herausforderung darstellen. Die hohe Produktivität, die erstklassige Verfügbarkeit
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und eine Spitzen-Werkstückqualität zeichnen die STAMA-TWIN-Zentren von jeher aus. Der Entwicklungsschritt zum 4- Spindler ist so gesehen die logische Konsequenz, um an den Erfolg der Doppelspindelbearbeitung anzuknüpfen. Ob mit einem oder mit zwei Arbeitsräumen – die Takt- und Bearbeitungszeit sowie Losgröße der Werkstücke sind wichtige Kriterien bei der Auswahl eines 4-Spindlers. Eines gilt jedoch immer: Er ist ideal für Werkstücke mit langen Einzeloperationen.

Der TWIN-600er – der Abstand, der schneller macht

Ob Mehrfachspannungen oder große Werkstücke – mit dem weiten 600er Abstand eröffnen sich wirtschaftlichere Fertigungslösungen für so manche Werkstückspektren. Zwei Spindeln, zwei Werkstücke – es sind Radträger, Gehäuse, Ölwannen, Lenkrohre und natürlich auch andere große Werkstücke, die auf einer STAMA-TWIN mit dem Spindelabstand a = 600 mm mit doppelter Produktivität bearbeitet werden.

Ebenso flexibel wie schnell ist man auch bei Mehrfachspannungen kleinerer Werkstücke – hier greift das “2 plus 4“-Konzept. Bei der doppelspindligen 3-, 4- und 5-Achs-Bearbeitung von vier Werkstücken in einem Arbeitszyklus senken sich die Stückkosten um 30 Prozent. Weitere Vorteile der 600er-TWINZentren liegen in der einfachen Bedienung und hohen
Stabilität durch einen robusten Spindelstock mit zwei fest eingebauten Frässpindeln.

Man kann es drehen und fräsen, wie man will

Die 6-Seiten-Komplettbearbeitung auf STAMA-Zentren ist wirtschaftlich und flexibel. Das gilt sowohl für die Einzelteil- als auch für die Serienfertigung. STAMA hat mit der Entwicklung der MT-Technologie sowohl das leistungsstarke Fräsen als auch das vollwertige Drehen in einem Bearbeitungszentrum vereint – MT steht für hochflexible und präzise Komplettbearbeitung komplexer Werkstücke.

Die Fräs-Dreh-Zentren bringen Zeitgewinn und Stückkostenreduzierung sowohl bei Losgröße 1 und Rüstzeit 0 als auch in der Serienfertigung – im Schnitt 70 Prozent Zeitgewinn und 50 Prozent weniger Kosten. Mit innovativen Optionen wie schwenkbarem Reitstock für Längen bis 400 mm oder Futterbearbeitung für Werkstücke bis 400 mm Ø sind die MT-Zentren für individuelle Lösungen ausgelegt. Mit der MC 734/MT präsentiert STAMA laut eigenen Angaben das leistungsstärkste Fräs-Dreh-Zentrum seiner Klasse.
Doppelt so produktiv wie ein Zweispindler und spart gegenüber Einspindlern 60 Prozent an Energie ein.
Die Version mit Reitstockspitze und Gegenspindel ermöglicht höchste Flexibilität und stabile Schnittbedingungen für alle Werkstücke.


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