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Innovative Grinding Technologies

: Studer


Als Markt- und Technologieführendes Unternehmen im Rundschleifen vergab STUDER zum dritten Mal seinen Forschungspreis, den „Fritz Studer Award“.

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Im Winter 2011 sind Bewerbungen aus mehreren europäischen Ländern eingegangen. Der Forschungspreis richtete sich an Absolventen europäischer Universitäten sowie (Fach-) Hochschulen technischer Fachrichtungen. Alle Absolventen, welche im Rahmen Ihrer Studien- oder Hochschularbeit bzw. Dissertation wissenschaftliche Themen oder angewandte Forschungsschwerpunkte bearbeitet haben und in der Lage waren, fundierte Ergebnisse oder Teilergebnisse aus ihrer Forschungsarbeit vorzuweisen, konnten am Wettbewerb teilnehmen. Die Arbeiten hatten das Ziel, mit möglichst umsetzbaren Gedankenansätzen die Innovationskraft der Maschinenindustrie zu stärken.Im Rahmen der AMB 2012 in Stuttgart wurde am 18. September 2012 der Sieger prämiert. Mit dem Thema „Beurteilung und Kompensation des Temperaturgangs von Werkzeugmaschinen“ hat Dr. Josef Mayr von der ETH Zürich, dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigung, den Fritz Studer Award 2011 und damit eine Geldsumme von CHF 10.000 gewonnen. Herr Dr. Mayr beschäftigte sich mit der Messtechnischen Erfassung, der Beurteilung, der Berechnung und der Kompensation des Temperaturgangs von Werkzeugmaschinen. Von Ihm wurde die Finite Differenzen Element Methode (FDEM), eine Kombination der Finite Differenzen Methode (FDM) und Finite Elemente Methode (FEM), während seiner Dissertation entwickelt. Die Methode erlaubt eine effiziente Berechnung und Auswertung der thermischen Effekte auf Werkzeugmaschinen. Hervorzuheben ist die Möglichkeit der Auswertung der Verlagerungen am Werkzeugbezugspunkt (TCP) mit reduzierten, kleinen Modellen, wodurch sich die FDEM auch zur Berechnung von Kompensationswerten eignet.

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