Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Kompakter Werkzeug-Schnellwechsler

: Schunk


Das pneumatisch gesteuerte Schunk SWS-007 Schnellwechselsystem ermöglicht einen zügigen und prozesssicheren Wechsel von Greifern und anderen Werkzeugen bis 16 kg am Roboter-Frontend.

/xtredimg/2018/Fertigungstechnik/Ausgabe232/16994/web/SWS-007.jpg
Beim kompakten Schnellwechselsystem Schunk SWS-007 sind bereits zahlreiche Funktionsmerkmale integriert.

Beim kompakten Schnellwechselsystem Schunk SWS-007 sind bereits zahlreiche Funktionsmerkmale...

Indem viele Funktionsmerkmale unmittelbar in das Modul integriert wurden, sind kompakte Schnellwechsellösungen möglich. So kann die Druckluftversorgung der Aktoren und Werkzeuge wahlweise seitlich oder alternativ axial über fünf integrierte Pneumatikdurchführungen erfolgen. Durch die Integration der Sensornuten für Magnetschalter in das Modul sind zur Statusabfrage keine externen Sensoradapter erforderlich. Über eine spezielle Anschraubfläche lassen sich Optionsmodule aus dem Schunk Roboterzubehörprogramm, wie etwa Elektrodurchführungen, direkt mit dem Werkzeugwechsler kombinieren.

Mithilfe einer Ablagenut oder alternativ über Pin und Buchse kann der Schnellwechseladapter platzsparend in Werkzeugbahnhöfen deponiert werden. Beide Möglichkeiten sind serienmäßig integriert. Das Anschraubbild entspricht ISO 9409-31.5-4-M5. Zudem wird optional eine Zentrierbundplatte entsprechend ISO-A31,5 angeboten, so dass das Modul an den meisten Robotern ohne zusätzliche Adapterplatte eingesetzt werden kann. Das patentierte „No-Touch-Locking-System“ ermöglicht auch dann einen zuverlässigen Werkzeugwechsel, wenn Kopf und Adapter bis zu 2,5 mm voneinander entfernt sind. Zusätzlich ist das Verriegelungssystem mit einer Selbsthemmung ausgestattet, die auch bei einem plötzlichen Energieausfall eine prozessstabile Verbindung zwischen Kopf und Adapter gewährleistet.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Werkzeugspannung, Special AMB

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren