Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Komplettbearbeitung als Schlüsseltechnologie: Fräsen und Drehen ab Stange und Futter

: STAMA


Um die Losgrößen weiter zu reduzieren und trotzdem die Sicherheit zu haben, dass schon das erste produzierte Teil brauchbar ist, braucht es Prozessstabilität. Diese Anforderung wird im Markt generell immer wichtiger, insbesondere überall dort, wo teure Bauteile lange bearbeitet werden. Und genau dafür hat Stama die MT 733er-Baureihe entwickelt.

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe280/19083/web/MT733.jpg
Die MT 733-Maschinen von Stama überzeugen durch hohe Dynamik sowie simultane 5-Achs-Bearbeitung.

Die MT 733-Maschinen von Stama überzeugen durch hohe Dynamik sowie simultane...

Stama bietet mit der Komplettbearbeitung eine Schlüsseltechnologie, die branchenübergreifend für innovative Fertigungslösungen steht. Die MT 733-Maschinen überzeugen durch hohe Dynamik sowie simultane 5-Achs-Bearbeitung. Mit leistungsstarken Dreh- und schweren Fräsoperationen werden alle sechs Werkstückseiten in einem Setup auf nur einer Maschine gefertigt.

Freier Zugang trotz Automatisierung

Alle vier Typen der MT 733 (one, one plus, two und two plus) sind automatisiert und können sowohl Stangen als auch Futterteile bearbeiten. Das automatische Handling der Zu- und Abfuhr der Werkstücke ist eine Standard-Komponente. Bei allen Automationskonzepten hat der Bediener von vorne freien Zugang zum Arbeitsraum.

Der thermosymmetrische Aufbau der Grundgestelle aus Polymermineralguss bewirkt eine weiter verbesserte thermische, statische und dynamische Stabilität. Das in der 4. Achse eingesetzte Galaxie-Antriebssystem von Wittenstein punktet durch Nullspiel, optimale Gleichlaufgüte, eine starke Überlastfähigkeit und hohe Wiederholgenauigkeit.

Flexible Varianten

Die Varianten MT 733 one (ein Arbeitsraum mit je einer Fräs- und Drehspindel), MT 733 one plus (mit zusätzlicher Gegenspindel für die 6-Seiten-Bearbeitung) und MT 733 two plus (Stangen- und Futterbearbeitung in zwei Arbeitsräumen mit je einer Fräs-und Drehspindel) sind bei Stama im Aufbau. Bis Ende 2019 ist das gesamte
Programm verfügbar.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Komplettbearbeitung, Fräs-Drehzentren

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren