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Mächtige Software-Werkzeuge für eine bessere Stammdaten-Qualität

: simus systems


Mit der Version 9.2 der Software-Suite simus classmate erweitert simus systems erneut die Möglichkeiten zur Strukturierung, Bereinigung, Klassifizierung und fortlaufenden Pflege von technischen Massendaten. Damit schaffen produzierende Unternehmen eine aktuelle, einheitliche und dublettenfreie Datenbasis für Projekte der Digitalisierung und Industrie 4.0, für Systemwechsel oder für die Konsolidierung der Datenbestände verschiedener Werke.

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Mit dem Modul classmate DATA werden technische Massendaten aus ERP-Systemen erfolgreich optimiert. Unabhängig davon, ob die Daten aus unterschiedlichen Systemen stammen, nach wechselnden Konventionen eingegeben wurden oder von verschiedenen Altsystemen auf neue Lösungen portiert werden, gelingt deren Bereinigung und Neustrukturierung schnell und gründlich.

Mit classmate CAD erhalten Konstrukteure neue Möglichkeiten für das Suchen und Finden ihrer CAD-Daten. Dies führt zu einer höheren Wiederverwendung vorhandener 3D-Modelle und zu entsprechenden Kostenvorteilen.

Mit classmate PLAN werden Informationen der 3D CAD-Modelle für eine automatische Erstellung von Arbeitsplänen und eine valide Vorkalkulation von Bauteilen und Baugruppen genutzt. Darauf aufbauend gewinnt der technische Einkauf wertvolle Hinweise zu qualifizierten Lieferanten, Make-or-Buy-Entscheidungen und möglichen Preisspannen.

Der classmate FINDER trägt dazu bei, dass die erreichte Datenqualität erhalten bleibt: Ein schnelles Auffinden gesuchter Objekte anhand von Text, Geometrie-Informationen und anderen Eigenschaften verhindert das Anlegen von Dubletten, erhöht die Wiederverwendung und gibt effektive Mittel zur Datenpflege an die Hand.

Je nach Betätigungsfeld und Anforderungen werden die Module einzeln oder in Kombination implementiert. Weitere Vorteile von denen simus classmate-Nutzer profitieren: Texte für den Vertrieb und technische Beschreibungen werden automatisch generiert und übersetzt, interne Prozesse wie etwa die Materialstamm-Anlage automatisiert
und verschiedene Bauteilvarianten frühzeitig im Entwicklungsprozess kalkuliert.


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Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
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Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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