Fachverlag x-technik
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Neue Entwicklungen für MMS-Bearbeitung


Nachdem für die Großteilefertigung ausgelegte Maschinen oft keine innere KSS- und Druckluftzufuhr haben, ist Konsequenz und Lösung zugleich die Bearbeitung mit Minimalmengenschmierung. Bei einigen Zerspanungsoperationen wird jedoch Kühlschmierstoff benötigt.

Mapal bietet dabei mit der nachrüstbaren Werkzeugaufnahme mit Schmiermittelreservoir und automatisch schaltender Schmiermittelzufuhr eine automatisierte Lösung speziell für MMS an.

Dabei steuert beim Erreichen der Nenndrehzahl des Werkzeugs - im Innern des Futters ein individuell regelbarer Fliehkraftschalter den Motor einer kleinen Kühlmittelpumpe an. Über die integrierten Kühlmittelkanäle wird eine geringe, auf die Bearbeitungsoperation abgestimmte Menge Kühlschmierstoff an die Werkstellen gepumpt. Bei Unterschreiten einer Solldrehzahl beziehungsweise Ablage des Werkzeuges wird die Pumpe abgeschaltet. Abhängig von der Größe der Werkzeugaufnahme und dem Einsatzfall sind verschiedene Vorratsvolumina realisierbar.

Ein in einem SK50- Adapter integriertes Reservoir von 120 cm3 kann abhängig von der Bearbeitungsaufgabe und -häufigkeit durchaus ein KSS-Volumen für mehrere Schichten bevorraten. Das vorteilhaft ausgestattete Ökofutter ist dann problemlos nachfüllbar und sofort wieder einsatzbereit.

http://www.mapal.de


Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
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/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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