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Nullpunkt-Spannsystem erleichtert das Handling

: AMF


Mit dem Neuprodukt ZP+ präsentiert AMF ein verbessertes Nullpunkt-Spannsystem bei gleichzeitig niedrigerem Preis. Es verfügt über deutlich mehr Auflagefläche sowie laut Hersteller eine der geringsten Einbautiefen am Markt. Werkstücke oder Paletten lassen sich dank gleicher, verwechslungssicherer Spannnippel noch einfacher und schneller handhaben.

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Verbessertes Nullpunkt-Spannsystem ZP+ von AMF zu einem wesentlich günstigeren Preis.

Verbessertes Nullpunkt-Spannsystem ZP+ von AMF zu einem wesentlich günstigeren...

„Wir bieten den Anwendern mit unserem neuen Nullpunkt-Spannsystems ZP+ die beste Technologie zum günstigsten Preis“, betont Jürgen Förster von AMF. „Deshalb haben wir die Auflagefläche verdoppelt und den Preis rigoros auf 449 Euro gesenkt“, so der Prokurist und Vertriebsleiter weiter. Mit 112 Millimeter Durchmesser verfügt das neue Nullpunkt-Spannsystem ZP+ von AMF über eine mehr als doppelt so große Auflagefläche als das vergleichbare Modell K10. Damit kann das Spannmodul, das mit 25 kN Kraft spannt, vor allem bei der Zerspanung deutlich mehr Kippmoment aufnehmen. Es ist somit unempfindlich gegenüber bei der Bearbeitung entstehenden Seiten- oder Zugkräften und ermöglicht dem Anwender noch mehr Präzision und Maßgenauigkeit auch bei großen Zerspanungskräften.

Doppelte Auflagefläche, minimale Einbautiefe

Mit 22 mm Einbautiefe baut das ZP+ extrem flach. So kann die Grundplatte ebenfalls sehr dünn gehalten werden und der Aufbau auf dem Maschinentisch lässt viel Platz nach oben. „Uns ist kein Nullpunkt-Spannsystem bekannt, das bei gleichen Eigenschaften flacher baut“, versichert Förster. Vereinfacht hat AMF ebenso die Handhabung der Spannnippel. Statt dreier verschiedener Nippel kann nun ausschließlich eine einzige Art von Spannnippel verwendet werden, der verwechslungssicher ist. Dadurch ergibt sich ein sicherer Sitz von Werkstück oder Wechselpalette. Der Referenzpunkt bleibt in der Mitte und Temperaturschwankungen bzw. Materialausdehnungen werden durch ein intelligentes System ausgeglichen. Dessen Technologie
will man bei AMF jedoch nicht preisgeben. Gleich geblieben ist die Schnittstelle zur Grundplatte, sodass auch vorhandene Platten weiterverwendet werden können.

Deutlich mehr Auswahl an Grundplatten

Vergrößert wurde auch die Anzahl der Standardplatten. Statt vier Platten, wie früher, bietet AMF den Anwendern jetzt 34 Standard-Grundplatten zur Auswahl. Diese können runde, rechteckige, oder achteckige Standardplatten sowie Aufspannwinkel und Konsolen mit vier sechs, acht oder mehr Aufnahmen für das neue ZP+ auswählen.

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Nullpunktspannsysteme

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