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Optimierte Kühlung beim Reiben

: Mapal


Durch die Einschränkungen konventioneller Fertigungsverfahren war es bei Stahlgrundkörpern von Mehrschneidenreibahlen bislang nicht möglich, das Kühlmittel gezielt an alle Wirkstellen des Werkzeugs zu verteilen. Dank der additiven Fertigung ist es Mapal gelungen, die Kühlmittelführung sowie die Form des Kühlmittelaustritts neu zu gestalten und optimal auf Reibbearbeitungen abzustimmen.

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Mit der neuen MonoReam präsentiert Mapal die erste additiv gefertigte Reibahle.

Mit der neuen MonoReam präsentiert Mapal die erste additiv gefertigte Reibahle.

Das Kühlmittel gelangt dank spezieller KSS-Austritte an den Mehrschneidenreibahlen nun gezielt genau dorthin, wo es gebraucht wird. Damit sind sowohl die optimale Spanabfuhr und Kühlung als auch die effiziente Schmierung der Schneide und der Rundschlifffase sichergestellt. Das wiederum führt zu geringerem abrasivem Verschleiß der Rundschlifffase, einer besseren Spanabfuhr sowie optimierten Bearbeitungsergebnissen.

Alle Reibahlen der drei MonoReam-Baureihen werden mit den neuen, additiv gefertigten Werkzeugköpfen und damit mit einer optimierten Kühlung und Schmierung – auch beim Einsatz von Minimalmengenschmierung – vorgestellt. Die MonoReam-Reibahlen sind als feste (600), dehnbare (700) und einstellbare (800) Variante im Programm. Die drei Baureihen sind untereinander austauschkompatibel. Als gerade oder linksschräge sowie in kurzer und langer Ausführung sind sie für Durchgangs- oder Grundbohrungen geeignet und können je nach zu bearbeitendem Material mit den entsprechenden Schneidstoffen, Beschichtungen und Anschnitten ausgeführt werden.

Mit der neuen MonoReam präsentiert Mapal die erste additiv gefertigte Reibahle.


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