Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Optische Werkzeugvoreinstellung

: Schneider


Mit dem STP 500 präsentiert Schneider Messtechnik ein einfach zu bedienendes Werkzeugvoreinstellgerät mit hoher Präzision. Zu den Vorteilen gehören neben der flexiblen CNC-Maschinenanbindung und dem Zugriff auf die Katalogdaten der Werkzeughersteller auch die automatische Werkzeugidentifikation durch RFID-Schreib-/Lesekopf sowie die intelligente Werkzeugdatenbank.

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18303/web/PR19-01STP500-1.jpg
Das einfach zu bedienende, optische Werkzeug-Voreinstellgerät STP 500 kommt beim Messen und Voreinstellen der Zerspanwerkzeuge an der Maschine bzw. in der Fertigungsinsel zum Einsatz.

Das einfach zu bedienende, optische Werkzeug-Voreinstellgerät STP 500 kommt...

„Dank der TDB-Werkzeugdatenbank wird der Prozess vom ersten Einsatz des Zerspanwerkzeugs bis zu seinem verschleißbedingten Ende klar strukturiert, dokumentiert und am Ende das passende Schwesterwerkzeug bereitgestellt. Die unterschiedlichen Optionspakete erlauben, das Werkzeugvoreinstellgerät – auch mit Blick auf Industrie 4.0 in der Smart Factory – optimal an die Umgebung und Anforderungen anzupassen“, erklärt Uwe J. Keller, Bereichsleiter Marketing der Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH. „Zu den wesentlichen Features gehören die eindeutige Werkzeug-ID, das automatische Abspeichern der Messdaten, das komfortable Abrufen der (Zusatz-)Daten sowie das Dateninterface für CAM-Systeme.“

Automatische Werkzeugidentifikation

Die Werkzeugdaten werden mit Hilfe des Schreib-/Lesekopfes auf den RFID-Chip des im STP 500 eingespannten Werkzeughalters geschrieben und können an der Bearbeitungsmaschine automatisch ausgelesen werden. Dabei unterstützt das RFID-System BIS-M (13,56 MHz) weltweite ISO-Standards und punktet zudem mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit bei großen Datenmengen. Die niederfrequenten RFID-Systeme BIS-C (70/455 kHz) zeichnen sich hingegen durch ihre Leistungsfähigkeit und Flexibilität bei der zuverlässigen Werkzeugidentifikation in kühl- und schmiermittelreichen Bearbeitungszentren aus.

Alternativ kann die Identifizierung des Werkzeugs auch über ein Etikett mit einem aufgedruckten QR-Code (EasyTool-QR) oder über einen in der Werkzeugaufnahme eingebrachten DataMatrix-Code erfolgen. Hier werden dann die werkzeugrelevanten Daten mit Hilfe eines Codescanners direkt bzw. über die Datenbank in die Werkzeugmaschine
übertragen.

Das einfach zu bedienende, optische Werkzeug-Voreinstellgerät STP 500 kommt beim Messen und Voreinstellen der Zerspanwerkzeuge an der Maschine bzw. in der Fertigungsinsel zum Einsatz.
Die präzise Drehachse und die Einhandbedienung gewährleisten eine schnelle und genaue Messung der Werkzeuge.
Der Bediener hat immer alles im Blick, auch bei der Übertragung der Daten auf den RFID-Chip.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Werkzeugmess- und Einstellgeräte

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

statement_3513.jpgJeder muss seinen Weg finden
Ende Juni fand der traditionelle Mapal-Pressetag in Aalen statt. Wir nutzten die Möglichkeit, mit Herrn Dr. Jochen Kress, seit 2018 geschäftsführender Gesellschafter von Mapal, über die aktuelle wirtschaftliche Situation, den Fachkräftemangel, neue Geschäftsfelder, die zunehmende Digitalisierung sowie Zukunftspläne und Wünsche des Präzisionswerkzeugherstellers zu sprechen. Das Gespräch führten Ing. Robert Fraunberger und Christof Lampert, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren