Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Präzises Eckenfräsen

: Boehlerit


Boehlerit bietet sein Eckfräswerkzeug BETAtec 90P nun auch in einer Ausführung für 18 mm Schneidkantenlänge an.

/xtredimg/2018/Fertigungstechnik/Ausgabe232/17114/web/BETAtec_18_print.jpg
Das Eckfräswerkzeug BETAtec 90P ergänzt Boehlerit um eine Ausführung mit 18 mm Schneidkantenlänge.

Das Eckfräswerkzeug BETAtec 90P ergänzt Boehlerit um eine Ausführung mit...

Mit der damit deutlich gewachsenen Plattengröße können insbesondere lange 90-Grad-Kanten mit hohen Schnittwerten und Präzision bearbeitet werden. „Diese Variante ist die logische Erweiterung der am Markt bereits sehr erfolgreichen BETAtec-Reihe“, berichtet André Feiel, Produktmanager Fräsen bei Boehlerit. „Da unsere Kunden von der Qualität und der Performance der bereits bisher verfügbaren BETAtec-Ausführungen begeistert waren.“ So lässt sich mit dem neuen BETAtec 90P Größe 18 einerseits ein leichter Schnitt erreichen, andererseits sprechen die Daten eine deutliche Sprache: Eine maximale Schnitttiefe von bis zu 18 mm, in Kombination mit einer Helixschneidkante, ergeben hohe Produktivität beim Schlichten von 90° Schultern.

Bearbeitet werden kann ein breites Spektrum an Werkstoffen: Gussmaterialien, Stahl, NE-Metalle und Rostfrei-Werkstoffe. „Ganz unabhängig vom Werkstoff sind eine hohe Performance und ein exakter 90-Grad-Winkel gewährleistet“, so Feiel. Dafür bietet Boehlerit ein breites Sortiment an Schneidstoffsorten an.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Eckfräser

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren