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Produktionsprozesse optimieren

: MMC Hitachi


MMC Hitachi Tool stellte auf der AMB das Fertigungskonzept Production50 in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Production50 beschreibt die grundlegende Prüfung der Produktionsabläufe in der Zerspanungstechnik.

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Der zentrale Ansatzpunkt von Production50 ist, die Produktionsprozesse unter Verwendung innovativer Werkzeuge so zu optimieren, dass Werkzeuge und Formen präziser, schneller und damit effizienter produziert werden können.

Der zentrale Ansatzpunkt von Production50 ist, die Produktionsprozesse unter...

Das Ziel von Production50 ist, mit Hilfe hoher Qualität von Produkten und Dienstleistungen die Produktionsabläufe in der Zerspanung dauerhaft an die steigenden Anforderungen des Marktes neu anzupassen. Die gesamten Fertigungskosten lassen sich in die drei Blöcke Werkzeugkosten, Fixkosten und Produktionskosten aufteilen. Mit ca. 70 Prozent zählen hier die variablen Produktionskosten (u. a. Maschinenkosten, Löhne, Energie) zum größten Block, während auf die Werkzeugkosten nur rund fünf Prozent entfallen. Somit können Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau den steigenden Kostendruck nicht über die Reduzierung der Werkzeugkosten kompensieren. Jedoch bieten die Werkzeugkosten eine große Hebelwirkung auf die variablen Produktionskosten. So können beispielsweise durch eine Steigerung der Fertigungsgeschwindigkeit die Anzahl der benötigten Maschinenstunden, der Personalaufwand und die Energiekosten verringert werden.

Wettbewerbsfähigkeit steigern

„Eine optimierte Produktion ist das Ergebnis von ideal aufeinander abgestimmten Fertigungsparametern: Dazu gehören der Maschinenpark, die Werkzeuge und die CAD/CAM Programmierung, durch die sich Einsparungen hinsichtlich Zeit und Kosten realisieren und auch neue qualitative Standards setzen lassen“, unterstreicht Giuseppe Macchiano, Vertriebsleiter für Europa bei MMC Hitachi Tool. „Somit kommt es vielmehr darauf an, die Produktionsprozesse so zu gestalten, dass Werkzeuge und Formen schneller und damit effizienter produziert werden, um hier dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies ist der zentrale Ansatzpunkt von Production50.“


Bericht in folgenden Kategorien:
Werkzeug- und Formenbau, Special AMB

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

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statement_3513.jpgJeder muss seinen Weg finden
Ende Juni fand der traditionelle Mapal-Pressetag in Aalen statt. Wir nutzten die Möglichkeit, mit Herrn Dr. Jochen Kress, seit 2018 geschäftsführender Gesellschafter von Mapal, über die aktuelle wirtschaftliche Situation, den Fachkräftemangel, neue Geschäftsfelder, die zunehmende Digitalisierung sowie Zukunftspläne und Wünsche des Präzisionswerkzeugherstellers zu sprechen. Das Gespräch führten Ing. Robert Fraunberger und Christof Lampert, x-technik
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