Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Robotersteuerung ohne Roboter

: FANUC


Bei der J-30iB von Fanuc handelt es sich um eine Robotersteuerung einschließlich Servoantrieben – aber ohne mechanische Einheiten und ohne Unterstützung von Roboterkinematiken. Diese Steuerung bietet sich als Plattform für Automationslösungen mit Positionieraufgaben an.

/xtredimg/2017/Automation/Ausgabe191/13394/web/0917_FANUC_J-30iB.jpg
Die neue, flexible Robotersteuerung J-30iB von Fanuc bietet sich als Plattform für Automationslösungen mit Positionieraufgaben – etwa Gantry-Applikationen in der Verpackungsindustrie – an.

Die neue, flexible Robotersteuerung J-30iB von Fanuc bietet sich als Plattform...

Mit der J-30iB erhalten Anwender eine Steuerung mit aktueller Fanuc Technologie, mit vertrauter Bedienoberfläche und allen Vorteilen der Standardrobotersteuerung. Ohne Kinematik ist die J-30iB äußerst flexibel in der Automation von Anlagen einsetzbar, beispielsweise auch bei einer Integration von Linearachsen oder Motion Control-Aufgaben.

Technologisch und vom Aufbau her ist die J-30iB identisch mit der von Fanuc Roboteranwendungen bekannten R-30iB. Damit entsprechen auch mit der J-30iB realisierte Multi-Achs-Automationslösungen sämtlichen Sicherheitsstandards.

Performance auf höchstem Niveau

Die neue J-30iB hat die gleiche Performance, das gleiche iPendant zur Programmierung und vergleichbare Leistungsdaten hinsichtlich Präzision über alle integrierten Maschinenachsen. Die Steuerung soll die oft zeitaufwändige Projektentwicklung und die Einbindung von servomotorischen Achsen für Positionieraufgaben in ganze Anlagen erleichtern. Das vereinfacht den Aufbau sowie die Bedienung einer Anlage und reduziert den Wartungsaufwand im Betrieb.

Fanuc bietet standardmäßig drei unterschiedliche J-30iB Konfigurationen. Darüber hinaus lassen sich maßgeschneiderte Konfigurationen realisieren – abhängig von einer technischen Bewertung.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Robotersteuerungen, Robotik

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren