Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Salzburger Werkzeughersteller steigert Umsatz

: Maykestag


Die Firma Alpen-Maykestag, ein Hersteller von qualitativ hochwertigen Bohr- und Fräswerkzeugen mit Sitz in Puch bei Salzburg, konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit rund 300 Mitarbeitern einen Umsatz von 42,5 Millionen Euro erzielen. Das entspricht einer Steigerung von knapp acht Prozent gegenüber 2013 (39,5 Mio. Euro).

/xtredimg/2015/Fertigungstechnik/Ausgabe121/7579/web/Pressebild_Alpen_Maykestag_FM_ev.jpg
Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte Alpen-Maykestag mit rund 300 Mitarbeitern den Umsatz um knapp acht Prozent auf 42,5 Millionen Euro steigern.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte Alpen-Maykestag mit rund 300 Mitarbeitern...

Mit einem Plus von 5,9 Prozent und einem Firmen-Rekordumsatz im März präsentiert sich auch das erste Quartal dieses Jahres sehr erfolgreich. Generell zeigt die Umsatzkurve des Familienunternehmens seit 2010 steil nach oben. Ausschlaggebend dafür sind laut Geschäftsführer DI Wolfgang Stangassinger die Innovationskraft des Unternehmens und die hohe Qualität der Produkte, die eine immer wichtigere Rolle im internationalen Wettbewerb spielt.

Exportquote von über 80 Prozent

135.000 Stück an Werkzeugen werden täglich an drei Produktionsstandorten in Österreich (Puch/Sbg., St. Gallen/Stmk., Ferlach/Ktn.) erzeugt. Zur Verarbeitung kommen dafür jährlich rund 1.200 Tonnen Stahl, der ebenfalls ausschließlich von der heimischen Stahlindustrie bezogen wird. Die Exportquote beträgt über 80 Prozent. Hauptabnehmerländer sind neben Deutschland vor allem Großbritannien, Frankreich, Italien, Skandinavien aber auch Südafrika, Südamerika und Südostasien. Mit Präzisionswerkzeugen beliefert das Unternehmen unter der Marke „Alpen“ Fachhandel, Handwerk und Gewerbe. Hochleistungswerkzeuge für die metallverarbeitende Industrie wie Automobilindustrie, Flugzeugtechnologie, Messtechnik und Maschinenbau etc. werden unter der Marke „Maykestag“ vertrieben.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Wirtschaftliches

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Fertigungstechnik/Ausgabe231/16304/web/Meusburger_Norman_Jussel_2.jpgInnovative Normalien heben Wettbewerbsfähigkeit im Werkzeugbau: Werkzeugbauer noch besser unterstützt
Meusburger nutzte die Werkzeug- und Formenbautage in Bregenz unter anderem auch dazu, neue Produkte erstmals vorzustellen. Das Neuheitenprogramm umfasst zahlreiche Innovationen auf allen Gebieten, auf denen der Vorarlberger Normalienhersteller tätig ist. Wie Formen- und Werkzeugbauern von diesen durch bessere Wettbewerbsfähigkeit profitieren können, erläuterte uns Norman Jussel, Produktmanager Formenbau bei Meusburger, während der gelungenen Kundenveranstaltung. Das Gespräch führte Ing. Peter Kemptner, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren