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SW investiert in China

Um das Wachstumspotenzial des chinesischen Marktes stärker zu nutzen, hat die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH kürzlich in Suzhou das erste Werk des Unternehmens außerhalb Deutschlands in Betrieb genommen.

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Der 100 km westlich von Shanghai im Suzhou Industrial Park gelegene neue Standort umfasst eine Fläche von rund 18.000 m².

Der 100 km westlich von Shanghai im Suzhou Industrial Park gelegene neue Standort...

Der 100 km westlich von Shanghai gelegene neue Standort umfasst eine Fläche von rund 18.000 m² und wurde am 28. Oktober 2016 feierlich eröffnet. In diesem Werk, in das SW insgesamt 17,5 Mio. Euro investiert hat, werden zukünftig vom deutschen Unternehmensstammsitz in Schramberg-Waldmössingen importierte Grundmaschinen in schlüsselfertige Gesamtlösungen verwandelt. So sollen nicht nur die Lieferzeiten von SW-Systemen für Kunden im asiatischen Raum erheblich verkürzt, sondern auch die Problemlösungskompetenz deutlich erhöht werden.

Der 100 km westlich von Shanghai im Suzhou Industrial Park gelegene neue Standort umfasst eine Fläche von rund 18.000 m².
Am 28. Oktober 2016 wurde das neue SW-Werk in Suzhou feierlich eingeweiht.
In diesem Werk werden zukünftig vom deutschen Unternehmensstammsitz in Schramberg-Waldmössingen importierte Grundmaschinen in schlüsselfertige Gesamtlösungen verwandelt.
V.l.n.r.: Reiner Fries (Geschäftsführer Vertrieb bei SW), Markus Schmolz (kaufmännischer Geschäftsführer bei SW) und Norbert Wiest (Geschäftsführer von SW Asia Co., Ltd.) bei der Pressekonferenz anlässlich der Werkseinweihung in Suzhou.


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