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Teilereinigung intelligent integrieren

: Pero AG


Zur EMO greift Pero das Messe-Motto „Connecting systems for intelligent production“ auf. An einer Anlage zur Teilereinigung Pero R1 wird auf dem Messestand konkret gezeigt, in welcher Form moderne Anlagen heute in den Fertigungs- und Datenfluss integriert werden.

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Systeme verknüpfen: Pero demonstriert zur EMO den modernen Datenaustausch einer Anlage zur Teilereinigung.

Systeme verknüpfen: Pero demonstriert zur EMO den modernen Datenaustausch einer...

Täglich werden um 11.30 Uhr und um 15.00 Uhr in 8-minütigen Vorführungen etablierte Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Mensch, Maschine und ERP-System erläutert und demonstriert. Gezeigt werden der Datenaustausch zwischen Fertigungsautomation und Reinigungsanlage sowie der Zugriff auf Anlagendaten, wie Anzahl gereinigter Teile oder Chargen, Warenarten und Taktzeiten – auch aus der Ferne einer Fertigungshalle. Die Reinigungstechnik fördert damit die Flexibilität beim Reinigen unterschiedlichster Werkstücke und die Prozesssicherheit bei der Technischen Sauberkeit.

Die Fachberater informieren zudem am Pero-Stand über wirtschaftliche Lösungen zur Teile-Reinigung in modernen Nassverfahren – ob mit wasserbasierten Reinigungsmedien oder mit leistungsstarken Lösemitteln.

Halle 11, Stand E69


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Bericht in folgenden Kategorien:
Ind Teilereinigung, EMO

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WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
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Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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