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Von klein bis groß, von kurz bis lang

: Kurt Breuning IRCO


Breuning IRCO bietet adäquate Lösungen für das wirtschaftlich Be- und Entladen von Drehmaschinen und Bearbeitungszentren. Besonders für Zulieferfirmen der Automobilindustrie bieten die Anlagen ein hohes Potenzial für die Reduzierung der Herstellungskosten von komplexen Bauteilen.

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Die neueste Generation der Be- und Entladesysteme von Breuning IRCO erregte auf der AMB 2018 großes Interesse.

Die neueste Generation der Be- und Entladesysteme von Breuning IRCO erregte...

Der weltweite Bedarf an Hydraulik- und Pneumatikzylindern steigt stetig. Dies führt dazu, dass die Hersteller ihre Fertigungskapazitäten weiter ausbauen und die Herstellungsprozesse kritisch beleuchten. Mit den Hochleistungs-Lademagazinen der Baureihe PROFImat und den Entladesystemen ILS REX lassen sich die Herstellungskosten der Bauteile reduzieren. Mit letzterem lassen sich Werkstücke nahezu hauptzeitneutral durch die Gegenspindel der Drehmaschine entladen.

Prozesssichere Be- und Entladung

Für besonders lange Hydraulikzylinder bietet Breuning IRCO mit seinen Führungssystemen der Baureihe LF Lünettenführungen an, welche die Herstellung dieser sperrigen und empfindlichen Bauteile prozesssicher ermöglichen. Die Besonderheit dieser Anlagen besteht unter anderem darin, dass die Bauteile nach der Zerspanung ohne weitere Reinigungsprozesse sofort weiterverarbeitet werden können.


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Bericht in folgenden Kategorien:
Automatisierung, Lademagazine

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
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Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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