Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Wechselkopfbohrer Komet KUB K2 optimiert

: Komet


Mit dem Wechselkopfsystem des zweischneidigen Komet KUB K2 hat Komet ein Konzept wechselbarer Bohrköpfe realisiert, das die Wirtschaftlichkeits- und Flexibilitätsvorteile austauschbarer Schneidkörper nutzt. Durch Veränderungen im Herstellverfahren ist es dem Präzisionswerkzeughersteller jetzt gelungen, die Wechselköpfe technisch weiter zu verbessern.

/xtredimg/2017/Fertigungstechnik/Ausgabe185/12591/web/B01_KOMET_KUB-K2.jpg
Die neuen Komet KUB K2 Wechselköpfe sind technisch verbessert und variabel gestaltbar.

Die neuen Komet KUB K2 Wechselköpfe sind technisch verbessert und variabel...

Die Wechselköpfe warten mit einer optimierten Ausspitzung und Schneidkantenverrundung auf. Der geschliffene Spanraum sorgt für reibungslosen Späneabfluss. Komplett geschliffen ist auch die Drehmomentmitnahme. Die gegenüber dem Vorgängermodell etwas reduzierte Länge des Einschraubkopfes trägt zu höherer Stabilität bei.



Auch die Montage des neuen Wechselkopfes wurde verbessert, so dass nur noch ein Montageschlüssel für den kompletten Durchmesserbereich erforderlich ist. Die Grundhalter des Bohrwerkzeugs können aber weiterhin verwendet werden, denn die neuen Wechselköpfe sind kompatibel zur bestehenden, patentierten Trennstelle. Über diese sind die Einschraubköpfe selbstklemmend sowie selbstzentrierend und erreichen eine hohe Wiederholgenauigkeit, so dass die Werkzeugwechselzeiten auf ein Minimum reduziert werden.

Bei den neuen Komet KUB K2-Köpfen sind viele vom Standard abweichende Sonderausführungen möglich. Auf Kundenwunsch realisiert Komet spezielle Geometrien oder Variationen des Spitzenwinkels. Außerdem stehen verschiedene Hartmetallsorten zur Auswahl, wodurch insgesamt die Variabilität bezüglich der zu zerspanenden Werkstoffe zunimmt.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Bohrwerkzeuge

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren