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Wertschöpfungskette integrieren

: Siemens PLM


Anhaltender Unternehmenserfolg ist von der erfolgreichen Einführung neuer, innovativer Produkte abhängig. Damit das gelingt, müssen nicht nur Produktentwicklung und Produktion zusammenarbeiten. Erfolgreiches Product Lifecycle Management schließt die gesamte Wertschöpfungskette ein, inklusive externer Fertigungspartner und Lieferanten sowie der Logistik. Schneller und sicherer Datenaustausch dazwischen erleichtert die Zusammenarbeit und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit.

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Komplexe Produkte sind das Ergebnis der Zusammenarbeit zahlreicher unabhängiger Partner. Firmenübergreifendes PLM unterstützt die Zusammenarbeit und schützt zugleich das Fachwissen.

Komplexe Produkte sind das Ergebnis der Zusammenarbeit zahlreicher unabhängiger...

Wertschöpfungsketten sind nicht Ketten im eigentlichen Wortsinn, sondern ein komplexes, dynamisches, auf Daten basierendes Netz von Verbindungen zwischen zahlreichen eigenständigen, meist geografisch verteilten Mitwirkenden. Ihre Arbeit effektiv zu synchronisieren, minimiert die Risiken und hilft, alle Beteiligten optimal zum Produkterfolg beitragen zu lassen.

PLM-Systeme wie Teamcenter von Siemens PLM Software ermöglichen ein Lieferantenmanagement, mit dem die Zulieferkette durch eine stärkere Integration der Beschaffungsprozesse in die Produktentwicklung optimiert werden kann. Das Management der Lieferanten führt zur Reduzierung der Risiken im Beschaffungsprozess. Ziel ist die integrierte Wertschöpfungskette, bei der externe Beteiligte und interne Abteilungen auf integrierte Informationssysteme und Prozesse zugreifen und ihre Aktivitäten über den gesamten Produktlebenszyklus abstimmen.

Die Möglichkeit, etwa durch Simulation externer Prozesse bereits im Entwicklungsvorgang stets das volle Potenzial aller Partner auszuschöpfen, wirkt nicht nur gewinnmaximierend, sondern fördert vor allem die Entstehung innovativer und damit chancenreicher Produkte.

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PLM

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