Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Winzlinge ganz groß

: Kempf


Extreme Fertigungsgenauigkeit auch bei komplexen Geometrien und hohe Abtragsraten – gerade bei der Graphitbearbeitung im µm-Bereich gibt es für hoch qualitative Werkzeuge keine Alternativen. Dennoch sollen sie nicht nur beste Oberflächengüten abliefern, sondern auch günstig im Einkauf sein. Diesen Spagat schafft Werkzeugspezialist Kempf laut eigenen Aussagen mit seinem Programm Micro-Fräser.

7969
Kempf Micro-Fräser sind mit drei verschiedenen Diamantbeschichtungen lieferbar.

Kempf Micro-Fräser sind mit drei verschiedenen Diamantbeschichtungen lieferbar.

Insbesondere zur Präzisionsbearbeitung im Micro-Bereich bietet Kempf ein unterschiedliches Fräserprogramm mit unterschiedlichen Nutzungslängen von 1,5 x D bis 25 x D – so etwa VHM-Micro Schaftfräser ab 0,1 mm Durchmesser oder die extra langen VHM-Micro-Torusfräser (< 25 x D) mit Eckenradius für den Formenbau ab 0,3 mm bis 2,0 mm. Diese Torusfräser haben eine Geometrie mit optimiertem Schaft und konischem Schaftübergang. Durch die verstärkte Schneidengeometrie sind die Werkzeuge auch zur Bearbeitung gehärteter Stähle bis 65 HRc einzusetzen. Die Fräser sind je nach Art und Einsatzgebiet poliert oder mit der Spezialbeschichtung ZX3 oder diamantbeschichtet lieferbar. Die Diamantschicht C4 hat eine kristalline Schichtoberfläche und ist für hochabrasive Werkstoffe mit geringer Klebeneigung wie etwa Graphit, Hartmetall und Keramikgrünlinge geeignet. Weitere Diamantschichten gibt es mit Multilayeraufbau für CFK, GFK und andere Verbundstoffe oder mit glatter Diamantschicht für Werkstoffe mit Klebeneigung wie z. B. AlSi-Legierungen.

Zum Firmenprofil >>



Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren