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Wirtschaftliche Kleinserienfertigung

: WEILER


Komplexe Werkstücke einfach fertigen: Speziell für komplexe Anforderungen in der Einzelstück- und Kleinserienfertigung hat Weiler, in Österreich durch Schachermayer vertreten, die Präzisions-Drehmaschine E70 HD entwickelt.

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Die zyklengesteuerte Maschine zeigt sich im neuen Design und mit Weiler SL2-Steuerung, die sich durch einen übersichtlichen 15-Zoll-Bildschirm und eine leicht verständliche Benutzeroberfläche und Datenverwaltung auszeichnet. Zudem wurde die Auswahl an Abspan-, Einstech- und Gewindezyklen erweitert. Auch komplexe Teile lassen sich so präzise und wirtschaftlich fertigen. Bei Bedarf wird durch ein Bedienpult mit Handrädern auch manuelles Arbeiten ermöglicht.

Darüber hinaus wurde das Maschinenbett verstärkt und die Antriebseinheiten weiterentwickelt, um die Laufruhe und die Präzision des Modells nochmals zu erhöhen. Der Umlaufdurchmesser über Bett beträgt 720 mm, dazu kommt eine Spitzenweite von 1.000 bis 6.000 mm.


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Bericht in folgenden Kategorien:
Drehmaschinen, EMO

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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