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Zukunft sehen

: COSCOM


Die aktuelle Situation in der Fertigungsindustrie sind volle Auftragsbücher. Zugleich sind diese auch die Hauptaufgabe für moderne Unternehmen, Ihre Fertigungsprozesse zu optimieren und Ihre Produktivität zu steigern, um Ihre Termintreue dauerhaft zu gewährleisten.

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Schnittstellenfrei: Eine Software-Prozesskette mit durchgängigem Datenfluss in allen Abteilungen sorgt für volle Transparenz in der Fertigung.

Schnittstellenfrei: Eine Software-Prozesskette mit durchgängigem Datenfluss...

Ganz im Zeichen der Lösung dieser Aufgaben steht der Messeauftritt der COSCOM Computer GmbH auf der diesjährigen EMO in Hannover, mit dem Motto „Zukunft sehen - die Perlen der COSCOM Prozesskette“.

Highlight und Mittelpunkt des Messeauftritts ist die COSCOM LiveFABRIK, in der die Besucher Fertigungsprozesse live verfolgen können, vom Auftrag bis zum fertigen Produkt. Die LiveFABRIK zeigt die Vernetzung der SAP-zertifizierten COSCOM Software-Module CAM/Simulation, MDE/BDE, DNC, Feinplanung Fertigungs-Daten-Management und Werkzeugverwaltung zu einer kompletten Prozesskette.

Erst eine durchgängige Software-Prozesskette bis in die Fertigung ermöglicht es, Synergie-Effekte zu erkennen, bestehende Kapazitäten optimal auszulasten und neue Produktionspotentiale zu erschließen.

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Bericht in folgenden Kategorien:
Simulation, BDE, DNC, MDE

Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
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Im Gespräch

/xtredimg/2019/Fertigungstechnik/Ausgabe279/18292/web/Bild_1.jpgQualität unter Kontrolle
Seit Anfang April gibt es einen „neuen“ Mann an der Spitze von Hexagon Österreich. Im weitesten Sinne könnte man in diesem Fall sogar von einer Rückkehr sprechen, zumal Thomas Szirtes vor ziemlich genau zehn Jahren bereits einmal für die Hexagon-Gruppe tätig war – als Regionalvertriebsleiter bei der m&h Inprocess Messtechnik GmbH nämlich. Nun hat er in seiner ersten Geschäftsführer-Position „einiges“ vor: So will er beispielsweise gemeinsam mit seinem Team vermehrt dazu übergehen, ganze Prozesse zu automatisieren, um die Lücke zwischen Produktion und Qualitätssicherung zu schließen. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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